20. Januar 2022

Vorstand der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau mit großer Mehrheit wiedergewählt

München (pm) – Alle neun Vorstandsmitglieder der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau wurden am 29. November 2021 von der Vertreterversammlung der Kammer, dem Parlament der Ingenieure, mit großer Mehrheit wiedergewählt. Prof. Dr. Norbert Gebbeken wurde ohne Gegenstimme im Amt bestätigt. 1. Vizepräsident wird auch in den kommenden fünf Jahren Michael Kordon sein, Dr. Werner Weigl bleibt 2. Vizepräsident. Komplettiert wird das ehrenamtliche Führungsgremium der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau durch die Vorstandsmitglieder Klaus-Jürgen Edelhäuser, Dr. Markus Hennecke, Alexander Lyssoudis, Dieter Räsch, Dr. Ulrich Scholz und Ralf Wulf.

„Ich freue mich, dass die Vertreterversammlung uns das Vertrauen ausgesprochen und alle Vorstandsmitglieder mit großer Mehrheit im Amt bestätigt hat. Ich sehe das als Bekräftigung unserer bisherigen Arbeit und versichere, dass wir auch weiter mit vollem Einsatz für die Interessen der bayerischen Ingenieurinnen und Ingenieure am Bau eintreten werden“, kommentierte Präsident Prof. Dr. Norbert Gebbeken den Ausgang der Wahlen.

Dem Vorstand der Kammer gehören Inhaber kleinerer wie größerer Büros an, sie kommen aus dem ländlichen Raum wie aus den Ballungsgebieten, sind Vertreter der Auftraggeber- wie Auftragnehmer­seite. Dies sorgt dafür, dass unterschiedliche Sichtweisen auf die ver­schiedenen Themen gleichermaßen in die Vorstandsarbeit einfließen.

So machte Dr. Werner Weigl, der 2. Vizepräsident, deutlich: „Faire Marktchancen für alle Ingenieure, egal auf welcher Seite, und egal in welcher Unternehmensgröße, dafür kämpfen wir mit allem Nachdruck!“ Ebenso solle die Ingenieurkompetenz in den Vergabeverfahren gestärkt werden.

Der 1. Vizepräsident, Dipl.-Ing. Univ. Michael Kordon, der hauptberuflich die Niederlassung Südbayern der Autobahn GmbH des Bundes leitet, stimmte zu: „Ich kenne Vergabeverfahren seit vielen Jahren aus Auftraggebersicht. Nicht nur die Büros, auch wir Auftraggeber wünschen uns einfachere und schlankere Prozesse. Wir müssen uns gemeinsam gegen immer aufwändigere Vergabe­verfahren stemmen!“

Pressemitteilung: Bayerische Ingenieurekammer-Bau