21. September 2021

TU Berlin: Nächte der Architektur – studentische Arbeiten auf der Außenseite des Gebäudes

Unter dem Motto „Inside out“ präsentiert das Institut für Architektur der TU Berlin vom 14. bis 17.7.21 (abends) studentische Arbeiten auf der Außenseite seines Gebäudes

Berlin (pm) – Die IFA (Institut für Architektur) Jahresausstellung ist eine Studentische Initiative der TU Berlin Architekturfakultät. Sie zeigt die Ergebnisse des abgeschlossenen universitären Jahres der interessierten Öffentlichkeit und versteht sich als Werkschau. In „Corona freien“ Zeiten bestand das Format aus einem geführten öffentlichen Rundgang durch die Studios des Architekturgebäudes. Auf Grund der speziellen Begleitumstände haben die Studierenden die Hindernisse zum Anlass genommen, eine zeitgemäße Neuauflage der Jahresausstellung zu konzipieren. Lichtprojektionen, Videos an den Fensterscheiben, Neon Buchstaben und Schaufenstervitrinen erlauben es, die Arbeit des IFA im Stadtraum zu erleben.

Zu sehen sind Modelle, Filme, Installationen in den Fenstern und Gedruckte Materialien und Publikationen in den „Schauregalen“.

Außerdem gibt es zahlreiche Events, die so divers wie die teilnehmenden akademischen Gruppen sind: Live Laser Scanning, VR Brillen zum testen, Diskussionen zu Rassismus und Architektur finden genauso ihren Platz wie klassische Architekturvorträge und Filmbeiträge der Forschenden. Die Veranstaltung, auch „Nächte Der Architektur“ getauft, erstreckt sich in die kühler und dunkler werdenden Abendstunden. Kurz gesagt: Architektur im Vorbeigehen oder window shopping im Kulturformat.

Das Programm der Veranstaltung finden Sie https://tu.berlin/fileadmin/lokal/10000000/PI/FINALFINAL_ifa_program_combined.pd…

 

Zeit: vom 14.7.2021 bis 17.7.2021, Eröffnung am 14.7. um 18.00 Uhr. Die Veranstaltungselemente enden immer gegen 24.00 Uhr

Ort: TU Berlin, Architektur-Gebäude, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Die Ausstellung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit ebenso wie an Fachleute oder andere Studierende.

 

Pressemitteilung: Technische Universität Berlin