16. Juli 2020

Tag der Architektur bietet bundesweit vielfältige Formate, um die „Ressource Architektur“ analog und digital zu entdecken.

Berlin (pm) – Wie wir mit unserem Gebäudebestand, unseren Städten und unseren Grünflächen in Zukunft umgehen, mit welchen Materialen wir bauen und wie wir diese Räume und Orte gestalten, hat einen entscheidenden Einfluss auf unsere Lebenswelten. Gebautes ist dauerhaft – und mit dessen Gestaltung geht eine große Verantwortung einher. Dass dies gelingen kann, zeigen auch in diesem Jahr die Architektenkammern der Länder gemeinsam mit ihren Mitgliedern zum traditionellen Tag der Architektur. Durch die geltenden Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung von Covid-19 sind in den 16 Bundesländern kreative Lösungen zu analogen und digitalen Besichtigungen, Publikationen, Diskussionsrunden und Filmbeiträgen entstanden.

„Ende Juni stehen Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur und Stadtplanung wieder im Mittelpunkt. Während der letzten Wochen haben wir alle unsere Umgebung, unsere gebaute Umwelt sicherlich mit neuen Augen betrachtet. Die vertrauten Wohnräume müssen zu Multifunktionswunder herhalten, der öffentliche Raum präsentiert  sich ohne Verkehr und Konsum, Freiflächen und Parks werden zu wahren Oasen im Lockdown,“ sagt Barbara Ettinger-Brinckmann als Präsidentin der Bundesarchitektenkammer. „Ich lade alle Interessierten herzlich ein, die „Ressource Architektur“ weiterhin mit Neugier zu entdecken. Wir können den Wert von qualitätvoller Gestaltung nicht hoch genug schätzen und sollten mit jeder Baumaßnahme nach dem besten Ergebnis streben – gestalterisch, klimaintelligent und zukunftsfähig.“

Eine ausführliche Übersicht zum bundesweiten umfangreichen und vielseitigen Programm sowie zu analogen wie digitalen Formaten finden Sie auf der Website https://www.tag-der-architektur.de/programm/. Programmstart ist ab dem 21.Juni.

Pressemitteilung: Bundesarchitektenkammer