5. März 2021

Preisgekrönte Innovationskraft: ZÜBLIN Timber erhält Top 100-Siegel

Innovativer Sonderschalungsbau, hier für die Kelchstützen am neuen unterirdischen Durchgangsbahnhof in Stuttgart. (c) Achim Birnbaum

Gaildorf (pm) – Die ZÜBLIN Timber GmbH aus Aichach hat das TOP 100-Siegel 2021 verliehen bekommen. Mit dieser Auszeichnung ehrt die compamedia GmbH gemeinsam mit ihrem Mentor Ranga Yogeshwar jährlich die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. Nach Angaben des Auslobers ist Top 100 der einzige Wettbewerb in Deutschland, der Innovationsmanagement auszeichnet. ZÜBLIN Timber hat sich in diesem Jahr erstmals dem Vergleich mit vielen anderen qualifizierten Unternehmen gestellt und in einem wissenschaftlichen Auswahlverfahren sogleich ihre Innovationskraft bewiesen. Punkten konnte ZÜBLIN Timber vor allem durch den Einsatz von Robotik und Laserverfahren im Holzbau sowie den innovativen Sonderschalungsbau, z. B. für die Kelchstützen am neuen unterirdischen Durchgangsbahnhof in Stuttgart.

Die feierliche Preisverleihung des Siegels findet am 26.11.2021 statt: Dann kommen alle Preisträgerinnen und Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen, der als renommierter Wissenschaftsjournalist den Wettbewerb seit zehn Jahren begleitet. Außerdem werden bei der Preisverleihung drei der prämierten Unternehmen – in Abhängigkeit ihrer Beschäftigtenzahl – zu den „Innovatoren des Jahres“ gekürt.

Andreas Amorth, Prokurist bei ZÜBLIN Timber, zeigte sich stolz über die Auszeichnung: „Der Wettbewerb macht nicht nur deutlich, welches innovative Potenzial in uns steckt, sondern wie viel wir davon im Holzbau bereits zur Anwendungsreife entwickelt haben.“

Über den Wettbewerb: Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswettbewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft erfolgreicher deutscher Mittelstandsunternehmen. Die Forscher legten hierfür rd. 120 Prüfkriterien aus fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen das Ergebnis planvollen Vorgehens oder ein Zufallsprodukt sind, also um die Wiederholbarkeit von Innovationsleistungen. Und darum, ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde zudem einen Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise untersucht wurde.

Pressemitteilung: ZÜBLIN Timber