16. April 2026

Neues Schaeffler Technologiezentrum in Bühl mit feco-Glaswänden

feco-Glaswände in Bühl für die Mobilität von morgen
Fotograf: Nikolay Kazakov, Karlsruhe

Karlsruhe (pm) – Die Schaeffler AG hat in Bühl ein neues Projekt- & Technologiezentrum geschaffen. Die dreiteilige Erweiterung entwarfen Wurm und Wurm Architekten. Hier arbeiten vierhundert Mitarbeitende an der Mobilität von morgen. Auf 15.000 Quadratmetern entstehen barrierefreie und moderne Arbeitswelten für die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Offene Arbeitswelten mit feco-Glaswänden in Bühl

Kommunikationsflächen, Netzwerkzonen, Labor- und Werkstattbereiche sowie Gravity Points prägen das Raumangebot. Hinzu kommen buchbare Besprechungsräume und eine Aussichtsterrasse. So entsteht eine offene und transparente Arbeitskultur.

Die räumliche Struktur wurde mit feco-Glaswänden in Bühl realisiert. Im Foyer sorgt eine 4,94 Meter hohe fecoplan-Glaswand für kontrollierte Zugänglichkeit. Dabei bleibt der großzügige Raumeindruck erhalten. Die Nurglaskonstruktion aus 12 mm ESG erreicht einen Schalldämmprüfwert von Rw,P = 37 dB. Mit 16 mm VSG-SI sind zudem Rw,P = 42 dB möglich. Damit verbindet das System Transparenz mit Schallschutz in Büros und Besprechungsräumen.

Schallschutz und Materialqualität im Innenausbau

Im Vorstandsbereich gelten erhöhte Anforderungen an den Schallschutz. Deshalb kommt dort die wandbündige Doppelverglasung fecofix zum Einsatz. Sie erreicht einen Schalldämmprüfwert von Rw,P = 47 dB. Außerdem verbessern Vollwände vom Typ fecowand mit schallabsorbierenden Oberflächen die Raumakustik.

Die von feco gefertigten Holz-Türelemente fecotür H70 sind teilweise raumseitig mit akustisch wirksamen Schlitzungen ausgestattet. Darüber hinaus prägen fecophon-Wandschalen mit Eiche-Echtholzfurnier die mehrgeschossige Empfangshalle. Die emissionsarmen Holzträgerplatten zeigen eine vertikale Schlitzung von 14/2 mm. Sie dienen zugleich als Vorwandverkleidung. Die in bildhafter Abwicklung gefertigten Wandverkleidungen erreichen Höhen von bis zu 6,84 Metern. Integrierte Garderoben mit Schiebetüren und Lockerschränke ergänzen das Konzept.

Besprechungskuben als architektonischer Blickfang

Ein besonderer Blickfang in der Empfangshalle sind die abgehängten Besprechungskuben. Diese sind mit der absturzsichernden und rauchdichten Nurglaskonstruktion fecoplan verglast. Dadurch entstehen eindrucksvolle Räume für Meetings und Präsentationen. Magnetisch nutzbare und beschreibbare Whiteboards aus beschichtetem Stahlblech unterstützen agile Arbeitsweisen.

Mit emissionsarmen, zertifizierten Holzwerkstoffen und zerstörungsfrei versetzbaren Systemwänden leistet feco einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Zugleich unterstreichen die Systemwandlösungen aus Glas und Holz den offenen Charakter des Innenausbaus. So entsteht eine hochwertige Campusarchitektur, die Talente anzieht und die Zukunft der Elektromobilität mitgestaltet.

Quelle: feco Systeme GmbH