2. Dezember 2021

Interview mit Reinier de Graaf, dem Gewinner des Internationalen Hochhaus Preises 2020

Reinier de Graaf, Partner, Office for Metropolitan Architecture (OMA), Rotterdam / Netherlands, architect of Norra Tornen Foto: Karl Nordlund

Frankfurt am Main (pm) – Reinier de Graaf (Partner Office for Metropolitan Architecture (OMA)) im Gespräch mit Peter Cachola Schmal (Direktor Deutsches Architekturmuseum (DAM)), Videotelefonat, Juni 2020

Peter Cachola Schmal: Herr de Graaf, arbeiten Sie noch immer im Homeoffice?

Reinier de Graaf: Heute bin ich zuhause. Ich arbeite teilweise hier, wir haben wechselnde Schichten. In den Niederlanden darf sich aktuell nur eine begrenzte Anzahl von Personen im Büro aufhalten. Dreimal die Woche gehe ich dorthin; an zwei Tagen arbeite ich zuhause. Ich habe festgestellt, dass es in manchen Fällen sehr effektiv ist, aus der Ferne zu arbeiten. Wenn all das vorbei ist, werde ich vermutlich nicht mehr so viele Reisen unternehmen wie vorher; meiner Meinung nach waren sie zum Teil unnötig. Besprechungen via Bildschirm können genauso produktiv sein. Physische Präsenz ist nur im kreativen Prozess erforderlich – wenn man entwirft, Modelle baut, herumgeht und mit dem Entwurfsteam Dinge betrachtet.

PCS: Mit den Projekten TVCC (Television Cultural Center) in 2008, De Rotterdam in 2014 und MahaNakhon in 2018 wurde OMA dreimal für den Internationalen Hochhaus Preis nominiert, ohne ihn jedoch zu gewinnen. Bis jetzt.

RdG: Ich freue mich sehr, dass wir es diesmal geschafft haben.

PCS: Wir waren sehr beeindruckt von den Norra Tornen. In einem früheren Interview haben Sie das Projekt als „Plattenbau für Reiche“ bezeichnet.

RdG: Ja, so lautet der Slogan, den ich dem Projekt ehrlich gesagt erst gegeben habe, nachdem wir den Wettbewerb 2012 gewonnen hatten. 2014 wurde ich gebeten, einen Essay zur Publikation Baukultur in Deutschland: Von der Architekturqualität im Alltag zu den Ikonen der Baukunst [herausgegeben von der Wüstenrot Stiftung] beizusteuern. Ich entschied mich, über den Plattenbau in der ehemaligen DDR als ironische Wendung des Schicksals zu schreiben, denn Plattenbauten wurden in Deutschland nicht länger als Baukultur angesehen und abgerissen. Der Essay ist auch in meinem Buch Four Walls and a Roof abgedruckt. Die Analogie zum Plattenbau kam mir in den Sinn, weil das Gebäude in Stockholm von der sechsten Etage an komplett vorgefertigt ist – Böden, Wände und Fassadenelemente –, und ich hielt den Spruch für ziemlich werbewirksam. Im Zuge meiner Recherchen für den Essay habe ich herausgefunden, dass viele Bauelemente, viele Platten, seinerzeit in Finnland hergestellt wurden, einige auch in Frankreich – also diesseits des ehemaligen Eisernen Vorhangs, wo man ebenfalls Plattenbauten findet. Mir gefiel der Gedanke, dass die Plattenbauweise das politische System, mit dem sie am häufigsten in Verbindung gebracht wird, überlebt hat und offensichtlich über jede Art Klassenkampf erhaben ist. Mein Spruch war nicht ganz ernst gemeint, aber die Leute haben ihn aufgegriffen, und er begann ein Eigenleben zu führen.

PCS: Der Slogan ist auf jeden Fall eingängig. Ist es denn wirklich ein Gebäude für die Reichen?

RdG: Immer, wenn ich nach Schweden komme, habe ich als Niederländer den Eindruck, dass die meisten Menschen dort recht wohlhabend sind. Diesem Land scheint es ziemlich gut zu gehen. In den Norra Tornen variieren die Wohnungspreise. Das Penthouse ist vermutlich sehr teuer, aber es gibt auch viele kleinere und günstigere Wohnungen. Ich würde also nicht per se sagen, dass es ein Gebäude für die Reichen ist. Es ist kein Luxusprojekt – zudem gefällt mir diese Betrachtungsweise auch nicht. Ich sehe es lieber als Wohngebäude.

PCS: Welche Vorteile ergeben sich aus dem Einsatz vorgefertigter Bauteile?

RdG: Im Falle der Norra Tornen konnten die Bauarbeiten dadurch das ganze Jahr über fortgesetzt werden – selbst in den Wintermonaten, in denen das Gießen von Ortbeton schwierig und kostspielig geworden wäre. Aus gestalterischer Sicht hat uns die Vorfertigung maximale Variationsmöglichkeit bei geringstmöglicher Anzahl von Details eröffnet – was im Vergleich zu traditionellen Bauweisen wiederum viel wirtschaftlicher war. Insofern kann das Projekt Norra Tornen als Vorbild für andere Projekte dienen.

PCS: Welche Bedeutung hat es für Sie persönlich, die Idee des Plattenbaus fortzuführen?

RdG: Ich bin in einem Plattenbau aufgewachsen. Auf Verwandte, die uns besuchten, wirkten die anonymen, gleichförmigen Wohnblöcke oftmals befremdlich. Ich war dort allerdings sehr glücklich. Es herrschte ein Gefühl der Vertrautheit. Für meine Eltern und mich spiegelte sich in der Gleichheit dieser Gebäude die Gleichheit ihrer Bewohner wider.

PCS: Konnte der Projektentwickler alle Wohnungen in den Norra Tornen verkaufen?

RdG: Zumindest im Turm Innovationen. Im zweiten Hochhaus, Helix, stehen noch einige Wohnungen zum Verkauf. Die Lage ist schön – die Wohnungen sind es ebenso. Ich weiß nicht, wie sich COVID-19 auf das Projekt insgesamt ausgewirkt hat, aber ich würde sagen, die Wohnungen haben sich gut verkauft.

PCS: Ist der Bauherr noch am Betrieb des Gebäudes beteiligt?

RdG: Ja, Oscar Properties sind noch immer involviert. Sie sind sehr pragmatisch und angenehm in der Zusammenarbeit. Der Turm Helix wird allerdings von einem anderen Bauträger betreut.

PCS: Wird Ihr Bauherr von einer Person vertreten, oder arbeiten Sie mit einem Vorstand zusammen?

RdG: Der Bauherr ist Oscar Properties, und ich arbeite hauptsächlich mit Oscar Engelbert, dem CEO und Gründer, zusammen. Wir stehen in direktem Kontakt. Die Immobiliengesellschaft trägt seinen Namen, und er ist auch das Gesicht des Unternehmens. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm. Ich muss mich nie durch ein ganzes Gremium arbeiten, durch Abstimmungen et cetera. Wir diskutierten den Entwurf mit ihm, er gefiel ihm und dann setzten wir ihn um. Diese Art der Unternehmensführung hat einige Vorteile.

PCS: Wie würden Sie ihn als Projektentwickler beziehungsweise sein Unternehmen charakterisieren? Wofür steht Oscar Engelbert?

RdG: Er ist ein junger Projektentwickler. Er realisiert zahlreiche Wohnungsprojekte und Umwandlungen älterer Gebäude in moderne Wohnanlagen. Er gehört zu einer modernen Generation von Bauträgern, vom Typus Post-Donald-Trump, für die nicht nur Excel-Tabellen und Profite zählen, sondern auch soziale Fragen, Wiederverwertbarkeit, Nachhaltigkeit und die Qualität der Architektur. So würde ich ihn beschreiben. Ich habe mit einer Reihe solcher Bauherren wie ihm zu tun, jüngere Bauträger, die natürlich Geld verdienen müssen, aber ihre Motivation nicht nur daraus beziehen. Sie sind längst nicht so knallhart und gewinnorientiert wie vorherige Generationen.

PCS: Das klingt ganz danach, als sei Oscar Engelbert ein interessanter Geschäftspartner. Dem Projekt ging ein internationaler Wettbewerb voraus, den Sie für sich entscheiden konnten, richtig?

RdG: Um ehrlich zu sein, erinnere ich mich nicht mehr daran, wie international der Wettbewerb war. Ich glaube, Wingårdhs war an diesem Wettbewerb beteiligt sowie drei oder vier andere Büros. Jedes Büro hat mit seinem eigenen Projektentwickler teilgenommen. Wir präsentierten das Projekt der Stadtverwaltung mehrmals, nahmen ihre Kommentare auf und erhielten schließlich den Zuschlag. Der Ausgangspunkt des Projekts waren zwei Gebäudeumrisse, die der damalige Stadtarchitekt [Aleksander Wolodarski] für den Ort entworfen hatte. Sie glichen aufrecht stehenden Orgelpfeifen und waren im verbindlichen Bebauungsplan festgeschrieben worden. Wir mussten also behutsam vorgehen, um diese Hülle nicht zu verletzen. Allerdings gefiel sie uns nicht gerade – weder ihr Stil noch ihre Ästhetik, die sie nahelegte. Also nahmen wir diese äußere Form, behielten die geraden Geschosse wie geplant bei, verschoben jedoch die ungeraden Geschosse. Auf diese Weise ergab sich eine Art Pixelsystem, ein Design, das gänzlich anders aussieht als die ursprünglich vorgeschriebene Hülle, diese aber gleichzeitig vollkommen respektiert. Deshalb mussten wir das Genehmigungsverfahren nicht erneut durchlaufen. Die Form resultiert zum Teil aus einer Veränderung der Vorgaben, das Ergebnis hiervon haben wir dann standardisiert und in das System aus geriffeltem Beton übersetzt.

PCS: Das Projekt erinnert mich an den Strukturalismus der 1960er und 1970er Jahre, insbesondere an Moshe Safdies Habitat 67 in Montreal, Kanada.

RdG: Das ist ein großes Kompliment, denn das ist ein wunderschönes Projekt. Ich finde diese Phase noch immer sehr interessant. Diese Zeit wurde lange Zeit übergangen, wird aber sukzessive wiederentdeckt. In meinem Buch Four Walls and a Roof habe ich einiges über diese Phase
geschrieben.

PCS: Für Stockholmer Verhältnisse ist das Projekt recht hoch – das derzeit höchste Gebäude der Stadt – und unterscheidet sich natürlich deutlich von seiner Umgebung. Abgesehen von der Höhe und dem unmittelbaren physischen Umfeld: Wie positioniert sich der Bau im größeren politischen, gesellschaftlichen oder wirtschaftlichen Kontext?

RdG: Zunächst einmal ist die Komposition von Zwillingstürmen an einer Hauptverkehrsachse nicht neu für Stockholm. Nehmen Sie zum Beispiel die Kungstornen aus den 1920er Jahren. Außerdem befindet sich das Projekt Norra Tornen an einem (Verkehrs-)Knotenpunkt, weshalb es sowohl im Hinblick auf die Gestaltung als auch auf die Gebäudehöhe einen ganz besonderen Ansatz verdient. Aber wie gesagt, dies waren die Vorgaben der Stadtplanungsbehörde.

PCS: In Ihrem Buch Four Walls and a Roof schreiben Sie im Kapitel „The Box“, dass die Box dort sei, wo die Architektur aufhöre, Gegenstand der individuellen Schöpfung zu sein, und dass bei nur einer von 12 487 Boxen die Hoffnung bestehe, dass sie eine schöne Box ist. Wie passt das zu den gestapelten Boxen im Falleder Norra Tornen?

RdG: Die Norra Tornen sind viele Boxen, vielleicht haben wir somit die Chance maximiert.

PCS: Wann wird der zweite Turm fertiggestellt sein?

RdG: Dieses Jahr. Wir verfolgen den Bauprozess per Webcam. Beim Bau des ersten Turms wurde ab einem gewissen Zeitpunkt alle sechs Tage ein Stockwerk fertiggestellt. Der Bau schritt so schnell voran, was ziemlich interessant ist, denn die Materialien und die Detaillierung sind eigentlich recht anspruchsvoll und keineswegs günstig. Insgesamt ist das Gebäude jedoch nicht übermäßig teuer, denn was immer man in Materialien investiert, bekommt man an Bauzeit zurück. Und natürlich ist die Bauzeit ein immenser Kostenfaktor, insbesondere in Westeuropa.

PCS: Welche Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen – im Vergleich zu Wohnhochhäusern in Amerika oder Asien – stehen den Wohnungseigentümern zur Verfügung?

RdG: Im Untergeschoss des Turms Innovationen ist ein Fitnessstudio untergebracht und es gibt eine gemeinsame Lobby, aber das war’s auch schon. Es ist kein asiatischer Turm, der so viele Funktionen und Dienstleistungen bietet, dass man das Gebäude – theoretisch – nie verlassen muss. Das passt nicht zur schwedischen Kultur. Dort hat man seinen Stadtteil, seinen Kiez. Vor allem im Zentrum der Stadt findet man alles, was man braucht, direkt um die Ecke.

PCS: Haben Sie Kontakt zu Wohnungseigentümern?

RdG: Ja, aber wir haben uns lange nicht mehr gesprochen.

PCS: Was haben sie Ihnen erzählt? Wie fühlen sie sich als Bewohner der Norra Tornen?

RdG: Wenn ich mit ihnen gesprochen habe und sie um meine Rolle bei der Entstehung des Gebäudes wussten, waren sie natürlich immer sehr nett zu mir. Sie schienen glücklich und sehr angetan. Ich weiß nicht, ob das bei allen Bewohnern der Fall ist. Ich war schon lange nicht mehr in Schweden, und wegen COVID-19 wird das in nächster Zukunft möglicherweise so bleiben. Ich halte es sogar für ein sehr schönes Gebäude, um sich darin zu isolieren, denn man hat eine absolut großartige Aussicht. Hätte Schweden einen strengen Lockdown erlebt, wäre das Gebäude perfekt gewesen.

PCS: Werden die Wohnungen auch als Investitionsobjekte gekauft, wie in London?

RdG: Nein. Der schwedische Wohnungsmarkt war eine Zeitlang sehr stabil, unterlag jedoch einigen Schwankungen. Insofern glaube ich nicht, dass Sie das beobachten werden, was zum Beispiel in Vancouver der Fall ist, wo Immobilien als reine Investition betrachtet werden und leer stehen. Die Menschen in Schweden kaufen Wohnungen oder Häuser, um darin zu wohnen.

PCS: In Schweden sind die Winter streng und es bedarf einer Isolierung, um die Energiesparvorschriften zu erfüllen. Wie viel Dämmmaterial, verglichen mit Plattenbauten, befindet sich in den Wänden?

RdG: Wir haben ein Sandwichpaneel-System verwendet. Die zurückversetzten Balkone haben Schiebetüren mit isolierten Rahmen. Nahezu alle Fenster wurden ohne Fensterkreuze geplant. Pfosten stellen, auch wenn sie isoliert sind, in Bezug auf die Energieeffizienz immer eine Schwachstelle dar. Deshalb haben wir uns für die Verwendung einer durchgehenden Glasscheibe entschieden, um die thermischen Eigenschaften des Gebäudes zu verbessern. Der Plattenbau ist bekanntermaßen energieineffizient und laut. In Osteuropa wurden Gebäude komplett vorgefertigt geplant, dann aber doch aus Ziegelsteinen erstellt. Obwohl Ziegelbauten als einfacher gelten, war das die Luxusvariante. Es ist paradox, dass Ziegel die vermeintlich anspruchsvollere Betonverkleidung übertroffen haben. Im 21. Jahrhundert ist dies jedoch nicht mehr der Fall.

PCS: Ich habe gelesen, dass der sichtbare Kies den Beton wie Ziegel aussehen lassen sollten. Warum dann nicht gleich Ziegel verwenden?

RdG: Das Braun der Fassade ist ein kontextueller Verweis auf die Farbe der Stockholmer Gebäude, nicht unmittelbar auf ihr Material. Außerdem wären die Norra Tornen in Backstein kein „Plattenbau für Reiche“ gewesen.

PCS: Wie bewähren sich die Balkone und der Beton in den sehr strengen schwedischen Wintern? Falls es überhaupt noch strenge Winter gibt.

RdG: Mir gefällt, dass es in Skandinavien eine Balkonkultur gibt, auch wenn die Winter manchmal streng sind. Im Winter nutzt man sie anders als im Sommer. Und man hat die Freiheit, sie nicht zu benutzen. In Russland gab es zu Sowjetzeiten ein Gesetz, wonach jede Wohnung einen Balkon haben musste. Das Erste, was die Leute jedoch taten, war, sie zu schließen und als Lagerraum zu nutzen. Das wäre bei den Balkonen der Norra Tornen schwer zu bewerkstelligen. Ein weiterer interessanter Aspekt der Norra Tornen ist, dass die Räume mit der großen durchgehenden Glasscheibe, die nicht geöffnet werden kann, durch offene Betonrippen belüftet werden. Diese Rippen verdecken ein öffenbares Fenster seitlich der Fassade.

PCS: Ist das eine Art ständige aktive Zwangsbelüftung?

RdG: Nein. Es handelt sich um ein bewegliches Teil, das geöffnet werden kann. Es ist mit der Raumbelüftung in einer normalen Wohneinheit vergleichbar, nur dass man das Fenster nicht sieht. Gewisse Rippen sind offen. Wir haben vor Ort eine Wohnung erstellt, bevor mit dem Bau des Turms begonnen wurde, und haben viele Betonelemente getestet. Sämtliche Details wurden so lange untersucht, bis sie perfekt waren. Es gab eine Menge Hin und Her, Begutachten, Ausprobieren, Prüfen. Als schließlich alles funktionierte, konnte die Baufirma die Sache ohne uns in Angriff nehmen. Man könnte sagen, wir hatten eine Art Mini-Villa auf einer Baustelle in der Nähe – unserer Baustelle, bevor es eine richtige Baustelle gab –, wo wir alles ausgiebig testen konnten. Die Zusammenarbeit mit Oscar Properties war sehr angenehm. Sie wussten, wie wichtig uns die Detailplanung ist, und es wurden keine Kosten und Mühen bei der Arbeit an diesem Mock-up gescheut. Viele Kunden halten einen Musterraum oder eine Musterfassade für zu teuer und entscheiden sich dagegen.

PCS: Wenn man etwas tausendfach reproduzieren möchte, sollte man es besser genau nehmen.

RdG: Ich kann Ihnen versichern, dass es viele Kunden gibt, die Elemente tausendfach reproduzieren, ohne den Drang zu verspüren, sie vorher zu testen. Auch wenn wir das Testen für normal halten, ist es weniger üblich, als Sie vielleicht denken.

PCS: Es gibt also Pläne, die Zusammenarbeit mit Oscar Properties künftig fortzusetzen?

RdG: Ich halte sehr viel von diesem Bauherrn und kann nur hoffen, dass er von uns dasselbe denkt. Vielleicht wird dieser Preis dazu beitragen, dass unsere Zusammenarbeit eine Fortsetzung erfährt.

Pressemitteilung: DEUTSCHES ARCHITEKTURMUSEUM (DAM)