1. Oktober 2022

Die com:bau 2022 – DIE Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien startet am 29. April

(c) Udo Mittelberger

Dornbirn (pm) – Die bau:steller der 9. com:bau haben es sich zum Credo gemacht, die BesucherInnen auf ihrem Weg zum Eigenheim zu begleiten. Vom 29. April bis 01. Mai 2022 präsentieren sie im Messequartier Dornbirn in insgesamt acht Ausstellerbereichen individuelle Lösungen rund um den gesamten Bauprozess.

Der Traum der eigenen vier Wände steht bei vielen ganz oben auf der Wunschliste. Doch die Voraussetzungen verändern sich. Es verändert sicher nicht den Plan, ein Haus zu bauen oder zu sanieren, es wird aber in vielen Fällen die Vorgehensweise hinterfragt und auf Lösungen gedrängt. Welche Bauweise macht Sinn, welches Material hat Zukunft, welche Energieform ist die Richtige? „Ob Neubau, Sanierung oder Immobilienkauf – die BesucherInnen erhalten umfassende Informationen und finden die richtigen Experten für zugeschnittene Lösungen zur Umsetzung ihrer persönlichen Wünsche.“ so Projektleiterin Marietta Fuchs. Die com:bau führt dabei die BesucherInnen durch alle Phasen ihres Bau- und Sanierungsprojekts. Die umfassenden Themenbereiche Planung, Finanzierung, Rohbau & Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik & Installation, Ausbau, Außenbereich und Immobilien bilden den gesamten Prozess ab.

Expertenwissen von starken Partnern

Die Vorarlberger Raiffeisenbanken und die illwerke vkw als Partner gestalten die com:bau maßgeblich mit. Ein Herzstück der com:bau ist das Raiffeisen bau:forum. Die übersichtlich und informativ gestalteten Kurzvorträge des Raiffeisen bau:forums bilden die passende Ergänzung zum Angebot der AusstellerInnen. Bauinteressierte und alle, die Informationen zu nachhaltigen und gesunden Bauweisen, leistbarem Wohnraum oder klimaschonenden Energielösungen suchen, finden beim Raiffeisen bau:forum die passenden Antworten. „Mit keiner Bank verwirklichen die Menschen mehr Wohnprojekte wie mit Raiffeisen. Wir begleiten die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mit unseren Beraterinnen und Beratern, unseren praktischen Lösungen und unserem Netzwerk. Was besonders viele überzeugt ist, dass sie bei Raiffeisen einen Kontakt haben, an den sie sich bei allen finanziellen Anliegen wenden können. Und weil Raiffeisen seit jeher für Nachhaltigkeit steht, unterstützen wir die Menschen, auch beim Wohnen an morgen zu denken. Wir freuen uns auf die vielen Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern der com:bau 2022.“ so Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg. Die Energiewende und die persönliche Energieautonomie sind wichtige Bausteine unserer Energiezukunft. „Für HäuslebauerInnen ist es wichtig, das Hausbauprojekt auch im Bereich Energie bereits in der Planung gesamthaft zu betrachten. Hier setzen wir als umfassender Energiedienstleister mit unserem breiten Beratungs-, Produkt- und Dienstleistungsangebot an – damit die KundInnen von der Heizung über die Stromeigenerzeugung bis zur Mobilität alle Möglichkeiten im Überblick haben.“ unterstreicht Dipl.-Ing. Dr. Quido Salzmann, Leiter Geschäftsfeld Versorgung und Dienstleistungen, illwerke vkw. Der Ausbau erneuerbarer Energiequellen, Elektromobilität und smarte Netztechnologien haben auch im privaten Bereich stark an Bedeutung gewonnen. „Mit der illwerke vkw haben wir einen starken Partner mit zukunftsweisenden
Lösungen mit an Bord und können so auch einen Beitrag für die private Energiewende leisten.“, so Sabine Tichy-Treimel.

Tipps und Tricks für HäuslebauerInnen

Günther Nussbaum, bekannt aus der TV-Sendung „Pfusch am Bau“, weiß worauf HäuslebauerInnen achten sollen, damit aus dem Traum vom Eigenheim kein Albtraum wird. Die com:bau holt gemeinsam mit ländleimmo.at und der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg den Bau-Sachverständigen auf die com:bau-Bühne. Was muss ich bei meinem Projekt besonders beachten? Wie kann ich mich vor „Pfusch am Bau“ schützen? Günther Nussbaum gibt am Freitagnachmittag auf der com:bau exklusive Tipps zu individuellen Projekt und erklärt, wie das Ziel Eigenheim sicher erreicht werden kann.

Regionalität und Qualität als Eckpfeiler der com:bau

Die Stärke der com:bau liegt in der geballten regionalen Kraft. Die Anforderungen an Qualität und Verarbeitung sind in Vorarlberg sehr hoch. Diesem Anspruch wird auch die com:bau und ihre zahlreichen Qualitätsbetriebe aus der Region gerecht. Nicht mehr von der com:bau wegzudenken sind die Gemeinschaftsstände der lokalen Betriebe. Dieses Jahr präsentieren mit der „Walgauer Bauarena“ und der „Wirtschaftsgemeinschaft Vorderland“ AusstellerInnen aus zwei Regionen ihre hochwertigen Produkte und innovativen Lösungen. Zusätzlich zum Expertenwissen der Betriebe warten die Profis der Institutionen und Verbände auf alle Interessierten. Von der Holzbaufachberatung über die Energieberatung rund um Öl und Gas bis hin zur rechtlichen Beratung durch die Vorarlberger Notare stehen die SpezialistInnen den BesucherInnen unterstützend zur Seite.

Natürlich bauen, gesund leben

Die Ausstellung Bau mit Lehm! befasst sich mit den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Naturbaustoffe Lehm, Stroh und regional gebranntem Kalk. In täglich drei Vorführungen können die BesucherInnen die Materialien hautnah erleben. Ein Beratungsangebot des Energieinstituts Vorarlbergs zum Thema „wohngesund“ rundet das breite Spektrum der Sonderschau ab.

Die Bauherren von morgen

Auch die kleinsten Gäste der com:bau können in die große und spannende Welt des Bauens hineinschnuppern. Auf der Kinderbaustelle dürfen die HandwerkerInnen von Morgen hämmern, schrau-ben und mauern. Von der Landesberufsschule Dornbirn werden unterschiedliche Berufsarten in Miniaturform dargestellt und den Kindern die Möglichkeit geboten, diese selbst auszuprobieren.

Die Fachkräfte von morgen

Die passenden Lösungen und Partner mit ihrem Fachwissen sind essenziell, um den Wunsch nach den eigene vier Wänden zu erfüllen. Wie auch in anderen Bereichen spielt daher der fachlich gut ausgebildete Nachwuchs eine große Rolle. Seit der ersten com:bau sind deshalb die NachwuchsausstellerInnen der HTL Rankweil mit dabei. Die SchülerInnen geben Einblick in ihre fachliche Ausbildung und zeigen direkt auf der com:bau ihr Können.

Das com:bau-Ticket wird zum Fahrschein

Der nachhaltige Umgang mit Ressourcen spielt bei der diesjährigen com:bau mehr denn je eine bedeutende Rolle. Mit dem com:bau-Ticket geht es dieses Jahr erstmalig kostenlos zum Messequartier Dornbirn. Einfach com:bau-Ticket online lösen, ausdrucken oder auf das Smartphone laden und schon geht es mit Bus und Bahn im Streckennetz des VVV entspannt und unkompliziert zur com:bau und wieder nach Hause.

Der Wegweiser vor Ort

Hausbau und Sanierung werfen eine Menge Fragen auf. Und wer kennt die Antworten besser als die com:bau und Ihre AustellerInnen? Der bau rat:geber bringt die BesucherInnen zu ihren Antworten, den entsprechenden Lösungen und widmet sich unter andrem auch dem Klimaschutz im Baubereich. Das Magazin erscheint in gedruckter und digitaler Form zur com:bau. Dieses Jahr führt er auch direkt zum großen com:bau Gewinnspiel.

Pressemitteilung: Messe Dornbirn