7. Dezember 2021

Deutscher Wohnbau Verbund fördert Engagement vom Bundesverband Digitales Bauwesen

Der Einsatz digitaler Prozesse und Tools birgt großes Potenzial. Das hat längst auch die Baubranche erkannt. Um die Digitalisierung nun in die Unternehmen zu bringen und dort zu etablieren, ist der Deutsche Wohnbau Verbund Fördermitglied beim Bundes-verband Digitales Bauwesen (BDBau) geworden.

Dreieich (pm) – „Wir möchten den zukunftsweisenden Schwung in der Branche aufgreifen und unseren Mitgliedern den Zugang zu den digitalen Technologien vereinfachen“, erklärt Alexander Schroeder, Geschäftsführer Deutscher Wohnbau Verbund, die Partnerschaft mit dem BDBau. Dabei geht es der MHK-Tochter aber nicht nur um die Erweiterung ihrer Dienstleistung. „Wir haben großes Interesse daran, die jungen Unternehmer*innen mit Praxiserfahrungen zu unterstützen.“ Gerade der Einsatz von passgenauen digitalen Technologien helfe allen am Bau Beteiligten, Daten schneller zu erfassen, Prozesse und Aufgaben zu automatisieren sowie den Baufortschritt einfach und rechtssicher zu dokumentieren.

Voneinander profitieren – darauf legt auch der Bundesverband Digitales Bauwesen seinen Fokus: „Jede neue Mitgliedschaft hilft uns, das große Potenzial der deutschen ConstructionTech Startup-Unternehmen zu fördern und zugleich die Digitalisierung der Baubranche voranzubringen“, unterstreicht Roland Riethmüller, Vorstand Bundesverband Digitales Bauwesen. Partner wie der Deutsche Wohnbau Verbund, die die Digitalisierung der Bauunternehmen forcieren, sind für den noch jungen Verband dabei sehr wichtig.

Seit Anfang des Monats ist der Deutsche Wohnbau Verbund Förderpartner des BDBau. „Die Digitalisierung spielt in unserer Verbundgruppe eine wichtige Rolle“, erläutert Alexander Schroeder das Engagement der MHK Group, zu der der Deutsche Wohnbau Verbund zählt. „Deshalb freue ich mich, dass wir unsere Mitglieder aus dem privatwirtschaftlichen mittelständischen Baugewerbe mit dieser Zusammenarbeit nachhaltig auf den Weg in die digitale Zukunft begleiten können.“

Pressemitteilung: Deutscher Wohnbau Verbund