15. September 2026

Baugenehmigungen für Wohnungen im Juni 2026: +13,8 % zum Vorjahresmonat – Kommentare

Baugenehmigungen für Wohnungen steigen um 13,8 Prozent
© DESTATIS | Statistisches Bundesamt

Wiesbaden (pm) – Im Juni 2026 wurde in Deutschland der Bau von 21 600 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 13,8 % oder 2 600 Baugenehmigungen mehr als im Juni 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 14,1 % oder 2 200 auf 17 800. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg im Juni 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um 12,1 % oder 400 auf 3 900.

1. Halbjahr 2026: Stärkster Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen seit 2016

Im gesamten 1. Halbjahr 2026 wurden in Deutschland Baugenehmigungen für 126 300 Wohnungen in neuen sowie bereits bestehenden Gebäuden erteilt. Das waren 15,1 % oder 16 600 Wohnungen mehr als im 1. Halbjahr 2025. Stärker war die Zahl der Baugenehmigungen in der ersten Jahreshälfte gegenüber dem Vorjahreszeitraum zuletzt im Jahr 2016 gestiegen (+30,4 % oder +42 700 auf 182 800 Wohnungen im 1. Halbjahr 2016). Allerdings erfolgte der aktuelle Anstieg vom niedrigen Niveau der ersten sechs Monate der Jahre 2024 und 2025 (106 700 bzw. 109 800 Wohnungen). Einen ähnlich niedrigen Wert hatte es zuvor im 1 Halbjahr 2011 (108 600 Wohnungen) gegeben.

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im 1. Halbjahr 2026 insgesamt 103 100 Wohnungen genehmigt, das waren 15,8 % oder 14 100 Neubauwohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 12,7 % (+2 700) auf 24 000. Bei den Zweifamilienhäusern nahm die Zahl genehmigter Wohnungen um 27,3 % (+1 700) auf 7 700 zu. In Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 67 000 Neubauwohnungen. Das war ein Anstieg um 16,9 % (+9 700) gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohnheimen veränderte sich dagegen mit +0,9 % auf 4 400 Wohnungen (+40) nur leicht.

In neuen Nichtwohngebäuden wurden im 1. Halbjahr 2026 insgesamt 2 400 Wohnungen (+42,7 %; +700) genehmigt. Hierunter fallen zum Beispiel Hausmeisterwohnungen in Schulgebäuden oder Wohnungen in Innenstadtlagen über Gewerbeflächen.

Als Umbaumaßnahme in bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden wurden im 1. Halbjahr 2026 insgesamt 20 800 Wohnungen genehmigt, das waren 9,2 % oder 1 800 Wohnungen mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025.

Quelle: DESTATIS | Statistisches Bundesamt

Kommentare

„Dreizehn Monate in Folge steigende Genehmigungszahlen und ein Plus von gut 15 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025: Der Wohnungsbau kommt zurück. Das ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis zielgerichteter Politik. Der Bau-Turbo nimmt Fahrt auf, unsere Förderprogramme werden breit angenommen und das Upgrade des Baugesetzbuchs steht in den Startlöchern. Zugleich sage ich klar: Wir kommen von einem niedrigen Niveau, und wir sind noch längst nicht dort, wo dieses Land beim Wohnungsbau stehen muss. Genau deshalb legen wir nach: mit einem massiven Mitteleinsatz für den sozialen Wohnungsbau, dem weiteren Abbau von Bürokratie und der Gründung einer Wohnungsbaugesellschaft des Bundes für mehr bezahlbaren Wohnraum.“

Verena Hubertz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen

ZIA: Baugenehmigungen steigen kontinuierlich, aber keine Entspannung am Wohnungsmarkt

Das Statistische Bundesamt hat die aktuellen Baugenehmigungszahlen für Juni sowie die Halbjahresbilanz 2026 veröffentlicht. Bundesweit wurden im Juni 21.600 Wohnungen genehmigt, ein Plus von 13,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im besonders relevanten Segment der Mehrfamilienhäuser zeigt sich mit 67.000 genehmigten Einheiten im ersten Halbjahr 2026 (+16,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum) eine erfreuliche Entwicklung – denn gerade in Metropolregionen fehlt das ausreichende Angebot an Wohnraum.

Die Halbjahresbilanz bestätigt einen durchgehenden Aufwärtstrend: Im gesamten ersten Halbjahr 2026 wurden 126.300 Wohnungen genehmigt, was einem Anstieg von 15,1 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dieser konsistente Zuwachs über alle Monate hinweg lässt vorsichtig optimistisch auf das zweite Halbjahr blicken – vorausgesetzt, die Rahmenbedingungen bei Finanzierung und Baukosten bleiben stabil.

„Ein dauerhafter Aufschwung ist damit aber noch nicht gesichert: Genehmigungen sind ein Frühindikator, keine Baubeginnanzeige“, kommentiert ZIA-Hauptgeschäftsführerin Aygül Özkan die neuen Zahlen. „Für eine echte Entspannung am Wohnungsmarkt in Form von Fertigstellungen muss jetzt unter anderem beim Gebäudetyp E schnell Klarheit geschaffen werden“, so Özkan weiter.

„Gewerbe zu Wohnen“: Baustein, aber kein Allheilmittel

Wie drängend die Wohnungsfrage mittlerweile ist, ist auch an der hohen öffentlichen Aufmerksamkeit ersichtlich, die derzeit die Umwidmung von Gewerbe zu Wohnen erfährt. „Umnutzung ist ein wichtiger Baustein, aber sie ersetzt den Neubau nicht. Das grundsätzliche Problem der Wohnungsbaukrise – vor allem in den Metropolregionen – wird damit nicht behoben“, konstatiert die ZIA-Hauptgeschäftsführerin.

Neubau ist und bleibt unverzichtbar

Eine nachhaltige Entspannung ist ohne einen deutlichen Anstieg des Wohnungsneubaus nicht erreichbar. Der ZIA fordert von der Politik schnell konkrete Schritte: Neben Klarheit beim Gebäudetyp E sind ein verlässlicher Finanzierungsrahmen, investitionsfreundliche Bedingungen sowie der konsequente Abbau regulatorischer Kostentreiber notwendig.

Özkan betont: „Wer bezahlbaren Wohnraum schaffen will, muss das Bauen wieder vereinfachen – und zwar vom Bauantrag bis zum fertigen Haus.“

„Der Wohnungsbau zeigt erste Anzeichen einer leichten Erholung. Von einer Trendwende sind wir aber noch weit entfernt. Im Juni wurden 21.600 Wohnungen genehmigt, 13,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr 2026 summiert sich die Zahl damit auf 126.300 genehmigte Wohnungen – ein Plus von 15,6 Prozent.
Das ist ein Hoffnungsschimmer, aber noch kein Durchbruch. Denn während die Genehmigungszahlen steigen, werden gleichzeitig wieder mehr Projekte storniert. Laut aktueller ifo-Umfrage berichten inzwischen 13,1 Prozent der Unternehmen von stornierten Vorhaben – nach 11,4 Prozent im Vormonat.
Kurz gesagt: Eine Baugenehmigung ist noch keine gebaute Wohnung. Sie ist erst der Startschuss. Wenn die Finanzierung danach nicht mehr aufgeht, wird der Auftrag storniert. Dass es auf dem Papier aufwärts geht, ist durchaus positiv, aber es werden in Summe immer noch zu wenig Wohnungen gebaut. Der Wohnungsmangel bleibt trotz kleiner Hoffnungsschimmer eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Der Handlungsdruck bleibt hoch.
Was für Häuslebauer und Investoren zählt, damit am Ende tatsächlich gebaut wird, ist Verlässlichkeit. Wir brauchen schnellstens den Gebäudetyp E, damit wir die Baukosten in den Griff bekommen. Die KfW-Förderprogramme müssen sofort ordentlich und verlässlich ausgestattet werden, denn jetzt ist der letzte Zeitpunkt, dem Wohnungsbau den für diese Legislaturperiode notwendigen Schwung zu geben. Nur mit verlässlichen Rahmenbedingungen für private Bauherren, Investoren und für die Bauwirtschaft kommt der Wohnungsbau wieder richtig in Fahrt.“

Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer Zentralverband Deutsches Baugewerbe

Bauindustrie: Zahlen steigen – aber: Was genehmigt wird, wird noch lang nicht gebaut. Wohnungsbaukrise noch nicht überwunden

Die Halbjahresbilanz fällt zwiespältig aus: Von Januar bis Juni 2026 wurden 126.300 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden (Neu- und Umbau) genehmigt. Dies ist zwar ein Plus von 15,1 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025. Die Zahl der Baugenehmigungen bewegt sich damit aber noch immer auf dem Niveau des ersten Halbjahres 2011. Auch die Auftragseingänge bleiben fragil, was zeigt, dass immer noch wenig gebaut wird. Mehr als ein Drittel der befragten Wohnungsbauunternehmen erwarten laut Ifo-Konjunkturumfrage im zweiten Halbjahr sogar eine ungünstigere Entwicklung. Hohe Zinsen und Baukosten halten den Wohnungsbau weiter im Würgegriff. Es braucht daher mehr Initiativen der Bundesregierung gegen eine Wohnkrise, die bereits mehr als 5 Jahre anhält“ kommentiert Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen.

Die Baugenehmigungen für Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern haben mit rund 31.700 (+ 15,9 Prozent) im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen positiven Trend (auf niedrigem Niveau) verzeichnet. Das wichtigste Segment für die Wohnungsversorgung der Bevölkerung ist aber der Bau von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, auf den zwei Drittel des Neubaus entfällt. Hier ist das Genehmigungsvolumen im ersten Halbjahr 2026 auf rund 67.000 Wohnungen (+ 16,9 Prozent) gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen.

Müller: „Angesichts des hohen Bedarfs wird die Wohnraumknappheit auch eines der wichtigsten Themen in den kommenden Landtagswahlen werden. Dabei ist klar: Der Wohnraummangel kann nur durch stärkeren Neubau, Nachverdichtung und Aufstockung bekämpft werden. Eine schärfere Mietenregulierung oder Vergesellschaftungsfantasien schaffen dagegen nur neue Unsicherheiten für öffentliche und private Wohnungsunternehmen, aber keinen neuen Wohnraum. Bund und Länder müssen deshalb weiter daran arbeiten, Bauen zu ermöglichen, statt zu verhindern. Der Bund kann dabei vornehmlich im Bereich der Finanzierung aktiv werden und muss endlich einen BauTurbo II vorlegen, mit neuer Förderkulisse für EH55 Gebäude, einer erhöhten Sonderabschreibung und eigenkapitalunterstützender Darlehen. Auch das Gesetz für den Gebäudetyp E muss nach der Sommerpause schnell durchs Parlament. Die Länder müssen wiederrum daran arbeiten, einfaches Bauen durch ihre Landesbauordnungen abzubilden und unnötige Anforderungen an neue Gebäude zu streichen.

GdW: Bezahlbarer Wohnungsbau bleibt im Krisenmodus

Die Zahl der Baugenehmigungen ist im ersten Halbjahr 2026 gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden von Januar bis Juni bundesweit 126.300 Wohnungen genehmigt. Das waren 15,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im für die Wohnraumversorgung besonders wichtigen Mehrfamilienhaussegment stieg die Zahl um 16,9 Prozent auf 67.000 Genehmigungen.

„Das Plus bei den Baugenehmigungen ist ein positives Zeichen. Dennoch ist bislang keine echte Trendwende beim Wohnungsbau abzuleiten. Die Zahlen steigen von einem historisch niedrigen Ausgangsniveau. Zudem ist eine genehmigte Wohnung noch lange keine gebaute Wohnung und erst recht noch keine Wohnung, die sich breite Teile der Bevölkerung leisten können“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

Die Entwicklung im Wohnungsbau bleibt insgesamt noch weit vom tatsächlichen Bedarf entfernt. In Deutschland werden jährlich rund 320.000 neue Wohnungen benötigt, darunter 100.000 Sozialwohnungen. Für 2026 sind aber bundesweit nur noch rund 200.000 Fertigstellungen neuer Wohnungen zu erwarten. Bei den sozial orientierten GdW-Unternehmen sinken die Neubauinvestitionen aufgrund der anhaltend sehr schwierigen Bedingungen könnten in diesem Jahr voraussichtlich um rund 26 Prozent.

Die Lücke zwischen Genehmigungsstatistik und tatsächlicher Bautätigkeit zeigt das Kernproblem: „Viele Projekte sind zwar genehmigt, können unter den aktuellen Bedingungen aber nicht wirtschaftlich umgesetzt werden. Hohe Bau- und Finanzierungskosten, überzogene Standards, komplizierte Vorgaben und fehlende Planungssicherheit machen aus dringend benötigten Wohnungen Schubladenprojekte“, sagt Gedaschko.

Damit aus dem positiven Genehmigungstrend tatsächlich mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht, fordert der GdW einen konsequenten Dreiklang:

Baukosten wirksam senken: Der Gebäudetyp E muss schnell bundesweit rechtssicher im Werksvertrags- und Mietrecht verankert werden. Notwendig sind ein praxistauglicher Gebäude-Basisstandard nach dem Prinzip „E wie einfach“, die Begrenzung kostentreibender Normen sowie ein kräftiger Schub für serielles und modulares Bauen.
Förderung dauerhaft verlässlich gestalten: Die EH55-Plus-Förderung muss über das Jahresende hinaus verstetigt und ausreichend ausgestattet werden. Insgesamt braucht es eine langfristig planbare Förderkulisse für den sozialen Wohnungsbau, das bezahlbare mittlere Preissegment und steuerliche Investitionsanreize. Entscheidend sind Finanzierungskonditionen, mit denen dauerhaft bezahlbare Mieten wirtschaftlich möglich bleiben.
Eine echte „Fast Lane“ für den Wohnungsbau schaffen: Der Vorrang für bezahlbaren Wohnungsbau muss in Planungs- und Genehmigungsverfahren praktisch wirksam werden. Verfahren müssen konsequent vereinfacht, digitalisiert und beschleunigt sowie Nachverdichtung, Aufstockung und Baulandmobilisierung erleichtert werden.
„Die Halbjahreszahlen zeigen, dass weiterhin Projekte und Investitionsbereitschaft vorhanden sind. Jetzt muss die Politik dafür sorgen, dass diese Vorhaben nicht an der wirtschaftlichen Realität scheitern. Deutschland braucht keinen Aufschwung auf dem Papier, sondern einen Aufschwung auf den Baustellen. Mit Wohnungen, die am Ende auch bezahlbar sind“, sagt Gedaschko.

IVD: Wohnungsbau führt weiter Niedrigwasser

Zu den heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baugenehmigungszahlen für Juni 2026 und das erste Halbjahr sieht der Immobilienverband Deutschland IVD weiterhin dringenden politischen Handlungsbedarf. Im Juni wurden 21.600 Wohnungen genehmigt, 13,8 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im ersten Halbjahr wurden insgesamt 126.300 Wohnungen genehmigt. Das waren 15,1 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2025.

Dazu erklärt IVD-Präsident Dirk Wohltorf: „Die leicht steigenden Genehmigungszahlen sind wie ein etwas höherer Pegel nach langer Trockenheit: erfreulich, aber noch lange keine Entwarnung. Der Wohnungsbau führt weiterhin Niedrigwasser. Von den genehmigten Wohnungen wird ein immer geringerer Anteil tatsächlich gebaut. Bei den Fertigstellungen droht uns in diesem Jahr ein neuer Tiefpunkt.

Erleichterungen in Trippelschritten reichen in dieser Lage nicht aus. Der Bauturbo ist bislang kaum zu spüren, der Gebäudetyp E lässt weiter auf sich warten und die angekündigte Reform der Neubauförderung soll erst 2027 kommen. Das dauert alles zu lange und kommt bei den Menschen nicht als kraftvolles Signal für mehr Wohnungsbau an. Gleichzeitig wird das Vermieten weiter reguliert. Wer heute überlegt zu bauen, braucht aber die Zuversicht, dass sich diese Entscheidung auch morgen noch trägt.

Auch beim angekündigten Pakt fürs Eigentum ist noch offen, wie daraus konkrete Entlastungen werden sollen. Drei von vier Bundesbürgern wünschen sich Wohneigentum. Wenn der Staat gleichzeitig eine Grunderwerbsteuer verlangt, die mehrere Monatsgehälter kostet, ist das ein Widerspruch. Die Menschen müssen spüren: Jetzt lohnt es sich wieder, Wohnraum zu schaffen, und die Politik steht dahinter. Die Reform der Neubauförderung muss deshalb vorgezogen werden, Belastungen müssen runter. Wir brauchen jetzt starke Impulse, damit aus mehr Genehmigungen endlich wieder mehr gebaute Wohnungen werden.“