Resilienz endet nicht an der Grundstücksgrenze. Entscheidungen auf Gebäudeebene können Auswirkungen auf das gesamte Quartier haben – etwa bei Energie, Wasser, Ressourcen und Infrastruktur. Umgekehrt entstehen auf Quartiersebene neue Möglichkeiten, gemeinsam robuste und anpassungsfähige Strukturen zu entwickeln.
Das Seminar zeigt, wie sich Planungsentscheidungen vom einzelnen Gebäude auf Quartiers- und Stadtebene auswirken. Im Mittelpunkt stehen gemeinschaftliche Strategien für eine resiliente Entwicklung sowie Energie-, Wasser-, Ressourcen- und Infrastrukturkonzepte auf Quartiersebene.
Dabei werden auch Ansätze aus der Lebenszykluskostenbetrachtung (LCC) und der Ökobilanzierung (LCA) auf die Quartiersebene übertragen. Ergänzend werden Strategien für Klimaanpassung, Freiraumentwicklung und gemeinschaftliche Resilienz betrachtet.
Die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung wurde bei der AKNW, der IK-Bau sowie für die Energieeffizienz-Experten mit jeweils 3 UE beantragt.
Quelle: BDB