Hamburg (pm) – Der Wintereinbruch sorgt bundesweit für rutschige Wege und mühsame Räumpflichten. Eine einfache Lösung bietet das Startup Nordwærme Fußbodenheizungen: mit Freiflächen-Heizungen bleiben Auffahrten und Gehwege jederzeit frostfrei- und das ganz ohne umweltschädliche Salz-Streuung.
Fußballfans kennen es bereits aus den Stadien: Freiflächen-Fußbodenheizungen sorgen für frostfreie Fußball-Freude auch bei Schnee und Eisregen. Doch was für die Vereine der Bundesliga verpflichtend ist, kann auch für private Immobilienbesitzer das Leben einfacher machen: sanfte Fußbodenheizungen für den Außenbereich.
Einsatzmöglichkeiten der Außen-Fußbodenheizung
„Wo Glätte ein Sicherheitsrisiko darstellt, ist so eine Außen-Fußbodenheizung eine gute Lösung“, erklärt David Burckhardt, Mitgründer von Nordwærme Fußbodenheizungen: „Das gilt für Zuwege von Kliniken und Seniorenheimen, für Industrie-Auffahrten oder private Treppenaufgänge.“
Umweltbilanz einer Außen-Fußbodenheizung
Die Umweltbilanz ist viel besser, als viele denken: “Eine Außen-Fußbodenheizung läuft nur auf geringer Temperatur – das Ziel ist eine Bodentemperatur oberhalb von 3°C”, so Burckhardt weiter. Eine gute Regelung startet die Außen-Fußbodenheizung nur, wenn Bodenfrost und Bodenfeuchtigkeit gleichzeitig zusammenkommen. Bleibt der Boden frostfrei oder ist der Boden trocken, ruht die Freiflächen-Heizung nur als Sicherheitswächter, um im Eisfall schnell einspringen zu können. In Kombination mit Photovoltaik oder Wärmepumpe kann die Schnee- und Eisräumung so mit Sonnen- oder Windenergie erledigt werden.
Methoden zum Einbau einer Außen-Fußbodenheizung
Je nach Fläche variieren die Methoden: Für kleine Areale reicht Elektro-Technik; ab 100 qm lohnt ein Wasser-Glykol-System – dies ist das System, das auch in Fußballstadien angewandt wird – aber meist einen aufwendigen Wärmetauscher an der Heizungsanlage braucht. “Wenn schon ein festes Zement-Fundament besteht wie in einer Auto-Waschanlage, überdachten Stallungen oder einem Zement-Fundament auf Terrassen oder Zuwegen, können wir die Fußbodenheizung auch einfach in den Boden einfräsen”, erklärt Burckhardt.
Über Nordwærme Fußbodenheizungen
Das Handwerks-Startup aus Norddeutschland hat sich spezialisiert auf die Nachrüstung von Fußbodenheizungen in Bestandsgebäuden. Meist wird dabei ein Fräsverfahren angewandt, das Kanäle in den bestehenden Fußboden eingefräst – dort wird dann die Fußbodenheizung verlegt. Dieses neuartige System verringert die Kosten für eine nachträgliche Fußbodenheizung um rund 50% und kann so ein Einfamilienhaus schon in wenigen Tagen umrüsten.
Quelle: Nordwærme GmbH