22. Februar 2026

Schwäbischer Erfinder löst das Ofenproblem: Echte 93% Wirkungsgrad und trotzdem schönes Flammenbild

Foto: https://www.kiimoto-feuer.de

Ostrach (pm) – Im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Forschungsprojekts informierten sich bereits Landes- und Bundespolitiker in Ostrach über die neue Kamintechnologie. Das Bundesministerium ermöglichte das besondere Forschungsprojekt „Entwicklung einer neuartigen und feinstaubreduzierenden Kamintechnologie: Kamin 2.0”. Mit Leidenschaft und unermüdlichem Forschergeist widmet sich Thomas Widmer gemeinsam mit dem renommierten Forschungsinstitut Steinbeis-Transferzentrum INENGO, der Weiterentwicklung seiner kiimoto-Speicherkaminreihe, um die Effizienz und Umweltfreundlichkeit seiner handgefertigten Öfen noch weiter zu steigern.

Und jetzt war es so weit, ein paar Ausgewählte hatten schon vorab die Möglichkeit den fertigen „kiimoto 2.0“ bei Widmer Ofenbau in Ostrach zu erleben. Es war eine Feier, die wohl den größten Meilenstein des kleinen Handwerksbetriebs markiert. Über 3 Jahre lang wurde an Prototypen getüftelt, getestet und wieder verworfen bis es nun am Ende, was unschaffbar schien, doch gelungen ist: Mit seiner Erfindung ist Thomas Widmer ein Coup gelungen: Bisher konnten sich Hausbesitzer nur zwischen einer effizienten Verbrennung (oft sogar ohne Blick auf das Feuer) oder einem schönen Flammenbild entscheiden. Mit „kiimoto 2.0“ muss man sich nun nicht mehr entscheiden und kann das optimierte Flammenbild sogar durch eine um 25% größere Sichtscheibe genießen. Das Besondere: Auch noch mit einem Wirkungsgrad von bis zu 93%. Die kiimoto Öfen geben dabei die Wärme langsam ab und schaffen lange ein angenehmes Wohnklima. Und sogar für Passivhaus oder als kostenminimierende Ergänzung für die Wärmepumpe lässt sich der kiimoto Speicherkamin einsetzen. So ist es nicht verwunderlich, dass das kleine Handwerksteam rund um Thomas Widmer diesen Tag besonders gefeiert hat. 

Nicht weit vom Bodensee setzt Thomas Widmer von Widmer Ofenbau eine lange Ofenbautradition fort und das ganz genau dort, wo bereits sein Vater und Großvater das Handwerk des Feuers lebten: in Ostrach, ganz in der Nähe des Naturschutzgebiets Pfrunger-Burgweiler Ried, dem zweitgrößten zusammenhängenden Moorgebiet Südwestdeutschlands, liegt seine Manufaktur. Hier direkt, an der Ostrach, fertigt Widmer mit seinem kleinen Team die kiimoto Speicheröfen. Jeder einzelne Ofen entsteht in liebevoller Handarbeit, jedes Detail des Wohnraums wird bedacht, keine Ecke bleibt unbeachtet. „Fotos oder Maßangaben geben uns schon einen guten Eindruck und dann wissen wir recht schnell, was möglich ist“, erklärt Widmer, während er ein weiteres Kundenprojekt durchgeht. „Von der gemütlichen Ofenliege bis hin zum integrierten Sideboard haben wir schon alles realisiert“, sagt er mit einem zufriedenen Lächeln.

Es ist diese Kombination aus Hingabe und handwerklicher Präzision, die Widmers Öfen so besonders macht. Sie sind perfekt für moderne Bauprojekte, aber auch für bestehende Häuser, die einen stilvollen Mittelpunkt des gemeinsamen Miteinanders vertragen können. Seine Speicheröfen sind mehr als nur eine Heizquelle – sie sind das Herzstück eines Raumes, das nicht nur Wärme, sondern auch eine besondere Atmosphäre schafft. „Ein Kamin soll nicht nur heizen, sondern auch Geschichten erzählen, Erinnerungen wecken und ein Ort des Zusammenkommens sein“, erklärt Widmer leidenschaftlich. Und genau das schaffen seine handgefertigten Öfen: Sie vereinen Ästhetik, Funktionalität und eine angenehme Gemütlichkeit.

Quelle: Thomas Widmer GmbH, https://www.kiimoto-feuer.de