30. Mai 2020

Verschiebung des Bauherrenpreises der Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs auf 2021

Wien (pm) – Seit 1967 bietet der Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs für die österreichische Architekturentwicklung ein gültiges Zeugnis und eine wesentliche Dokumentation für die wirkenden Kräfte in der Gestaltung und Formulierung unserer Umwelt. Er zählt zu den wichtigsten Architekturpreisen des Landes und wird seit über 50 Jahren ausgeschrieben.

Das hohe Qualitätsmerkmal des Bauherrenpreises zeichnet sich durch das einzigartige Juryverfahren aus, das eine persönliche Begutachtung der Bauten vor Ort durch die Juroren mit einem Treffen der BauherrInnen und ArchitektInnen festlegt. In diesen für uns allen sehr herausfordernden Zeiten ist die Durchführung dieser Preisjurierung durch Nominierungsjuries sowie der Hauptjury nicht möglich. Jede andere Form der Beurteilung würde dem Grundsatz des Preises widersprechen.

Um die einzigartige Qualität des Preises sicherzustellen und auch in Zukunft zu gewährleisten haben der Vorstand des Landesverbandes Tirol, als diesjähriger Veranstalter und die ZV Österreich daher beschlossen, die Einreichung zum Bauherrenpreis auf das kommende Jahr 2021 zu verschieben.

Pressemitteilung: Zentralvereinigung der Architektinnen und Architekten Österreichs