21. Februar 2019

Tempus24: Hirschquartier in Halle

Visualisierungen Hirschquartier. Quelle: Mascher & Zink Immobilienmarketing
Visualisierungen Hirschquartier. Quelle: Mascher & Zink Immobilienmarketing

Halle (pm) – Der Erfurter Projektentwickler Tempus realisiert ein neues Wohnungsbauprojekt fußläufig zu Halles südlicher City. Auf einem Grundstück zwischen Heinrich-Schütz-Straße und Karl-Meseberg-Straße entsteht ein Ensemble aus drei Mehrfamilienhäusern mit 151 Wohnungen, einer gemeinsamen Tiefgarage und einem autofreien Innenhof samt großen Grün- und Gemeinschaftsflächen. Auf circa 11.528 Quadratmetern Wohnfläche baut Tempus Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen in der Größe von 53 bis 125 Quadratmetern. Der Einzelvertrieb der Wohnungen startete Ende Januar, die Baufertigstellung ist für 2021 geplant. Eine fünf Meter hohe Hirschskulptur aus Stahlplatten des Hallenser Künstlers Marc Fromm gibt dem neuen Quartier seinen Namen.

„Halle ist für uns ein äußerst attraktiver Standort“, so Tobias Schallert, Geschäftsführer des Bauträgers. „Wir sehen in der Stadt großes Potenzial und vor allem herrscht ein gutes Investitionsklima. Bereits bei unserem ersten Vorhaben an der Saale – zwei Mehrfamilienhäuser in Halle (Büschdorf) – war die Zusammenarbeit mit der Stadt hervorragend. In wenigen Monaten wurden sämtliche Genehmigungen erteilt und es konnte mit dem Bau begonnen werden.“

Als eines der größten Wohnungsbauprojekte in Halle richtet sich das neue Hirschquartier konsequent an modernen Wohnbedürfnissen aus. „Dazu zählen natürlich zuerst zeitgemäße, funktionale Grundrisse“, sagt Geschäftsführer Tobias Schallert, „genauso wie 230 Fahrradstellplätze für die 151 Wohnungen.“

„Wir bauen zugleich mitten im Zeitalter der digitalen Revolution. Das muss sich auch in modernen Gebäuden wiederspiegeln“, betont Tobias Schallert. Tempus setzt dafür ein umfassendes und alltagstaugliches Smart Home-Konzept im Hirschquartier um. Über eine Smart Home-Basisstation in jeder Wohnung können Lampen und Licht sowie Rollläden gesteuert werden. Das schlüssellose Zugangssystem ermöglicht es, ohne großen Zeitaufwand und nervige Schlüsselsucherei die Wohnungstür zu öffnen. Die elektrischen Schlösser werden via Transponder oder Smartphone-App bedient, ebenso das digitale Klingelsystem mit Videosystem. Zusätzlich erhält die Wohnanlage eine hauseigene Paketstation mit optionaler Handysteuerung. Standards wird darüber hinaus das nachhaltige Mobilitätskonzept setzen. Dazu gehören öffentlich zugängliche Stellplätze für Car-Sharing-Fahrzeuge sowie „personalisierte Bollerwagen“, die jede Wohnung bekommt.

Als Generalplaner für das Hirschquartier fungiert das Hallenser Büro Däschler Architekten & Ingenieure. Vertragspartner für Endkunden ist die neu gegründete Projektgesellschaft KME24.  Die Umsetzung weiterer Projekte in der Saalemetropole wird angestrebt.

Pressemitteilung: Tempus24