5. Februar 2023

Startschuss für neues Wohnbauprojekt W³ von Marquardt Immobilien

Herrenberg (pm) – In Sindelfingen-Maichingen beginnt ab Ende Juli der Hochbau für die drei Mehrfamilienhäuser W³. Der Erdaushub hat bereits begonnen. Das Trio aus dreigeschossigen Gebäuden mit insgesamt 32 Wohnungen entsteht im Wohngebiet Allmendäcker II.

Das gesamte Gebiet wird mit 350 Wohneinheiten ein Zuhause für etwa 750 Menschen bieten und ist eine Erweiterung des bereits bestehenden Baugebietes Allmendäcker I. Vor allem viele junge Familien zieht es in den Stuttgarter Speckgürtel, da die Infrastruktur in puncto Kinderbetreuung, Freizeitwert und Anbindung an Stuttgart optimal ist. „Wir erleben, dass vor allem die Nachfrage nach naturnahem Wohnraum mit städtischem Flair steigt“, sagt Vertriebsleiterin Sylvia Gairing.

Im Frühjahr 2018 wurde mit der Erschließung des Baugebiets begonnen und unter anderem fast vier Kilometer Glasfaserrohre verlegt. Schnelles Internet also – gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ein wichtiges Kriterium. „Selbst wenn es keinen Lockdown mehr gibt, so kann es durch eine
Infektion passieren, dass man viele Tage von zuhause arbeiten muss oder ins Homeschooling wechselt, bis man wieder gesund ist“, so Gairing. Dann sei es zumindest eine kleine Erleichterung, wenn man sich wenigstens um die Datenleistung des Internets keine Sorgen machen müsse, erklärt die Maklerin weiter.
Es entstehen insgesamt 32 Wohnungen zwischen 36 bis 128 Quadratmetern für Familien, aber auch Paare und Singles. Zur Grundausstattung gehört beispielsweise Echtholz-Parkett und eine Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung. Von der gemeinsamen Tiefgarage aus erreicht man mit einem Aufzug jedes der drei Häuser.

Wie alle Projekte des zertifizierten Projektentwicklers Marquardt Immobilien entsteht auch das W³ in Hybridbauweise. Dafür sind die Herrenberger in der Region bekannt und gelten als Pioniere dieser ökologisch nachhaltigen Bauweise. „Die Innenwände bestehen aus massivem Mauerwerk und Stahlbeton, die Außenwände des Gebäudes aus hochwärmegedämmten, maßgefertigten Holzfassadenelementen“, erklärt Geschäftsführer Joachim Marquardt, der vor über zehn Jahren auf die Hybridbauweise umsattelte. Die ökologischen Vorteile sind belegbar, denn über 70 Prozent der verwendeten Werkstoffe seien recycelbar und die CO2-Ersparnis der Bauweise enorm, da vor allem Holz als Werkstoff eingesetzt werde. „Holz verwenden wir in den Fassadenelementen der Gebäude, aber auch für Türen, Fußböden und Treppen. Wir dämmen zudem mit umweltfreundlicher, pestizidfreier Zellulose, die nachhaltig aus Altpapier gewonnen wird“, so Marquardt.

Pressemitteilung: Marquardt Verwaltungs GmbH + Co. KG