20. Januar 2022

Klares Bekenntnis: Instone will bei Nachhaltigkeit und sozialem Engagement Vorreiter in der Branche sein

Vorstand Instone Real Estate (v.l.n.r.): Dr. Foruhar Madjlessi (CFO), Andreas Gräf (COO), Kruno Crepulja (Vorstandsvorsitzender und CEO). (c) Instone Real Estate

Essen (pm) – Instone Real Estate, einer der führenden deutschen Wohnentwickler, richtet seine Unternehmensstrategie noch stärker auf die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung aus. Zu den Zielen des im SDAX notierten Unternehmens mit Hauptsitz in Essen gehört, bis spätestens zum Jahr 2050 ausschließlich klimaneutrale Gebäude zu errichten. Somit verpflichtet sich Instone, der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und den Zielen der Bundesregierung Rechnung zu tragen. Die größten Hebel hierfür liegen in der Reduktion des Energieverbrauchs der Wohnungen sowie bei der Optimierung der Gebäudehülle-Konstruktion. Ein weiterer Faktor ist eine umweltfreundlichere und effizientere Energieversorgung. So ist bis 2030 eine Ausrichtung auf den Bau von ausschließlich energetisch hoch effizienten Wohnungen geplant (entsprechend dem heutigen KfW40-Standard).

„Wir wollen beim Thema Umweltschutz mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen. Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Pfeiler unserer Unternehmensstrategie“, bekräftigt Chief Financial Officer Dr. Foruhar Madjlessi, der im Vorstand den Bereich Nachhaltigkeit verantwortet. Vor diesem Hintergrund hat Instone eine neue Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt und setzt diese in den nächsten Jahren kontinuierlich um. Zu deren Umsetzung werden die definierten Ziele auch direkter Bestandteil der variablen Management-Vergütung.

Ferner wurde eine eigene Nachhaltigkeitsbeauftragte als Ansprechpartnerin ernannt, die von einem Nachhaltigkeitskomitee in strategischen und operativen Themen unterstützt wird. Instone hat sich zudem zum Ziel gesetzt, bis spätestens 2030 die durch die Nutzung von Wohnquartieren entstehenden CO2-Emissionen im Vergleich zu heute um 50 Prozent zu senken. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien will der Wohnentwickler massiv vorantreiben: Derzeit liegt deren Quote bei den von Instone realisierten Wohnflächen durchschnittlich bei zwölf Prozent. Spätestens 2030 soll dieser Wert 40 Prozent betragen. Madjlessi weiter: „Wir werden unseren ökologischen Fußabdruck bereits von einer guten Basis startend sukzessive weiter analysieren und damit immer weiter verbessern.“

Dass pfiffige Ideen gefragt sind, stellt das Unternehmen unter anderem bei seinem aktuellen Projekt „Westville“ im wachstumsstarken Gallusviertel in Frankfurt am Main eindrucksvoll unter Beweis. Dort entsteht auf einem zuvor gewerblich genutzten Areal eines der größten neuen Stadtquartiere der Mainmetropole mit rund 1.300 Wohnungen, davon ca. 380 öffentlich gefördert, drei Kitas, sechs Spielplätzen sowie Gastronomie und Einzelhandel. Fertigstellungstermin ist voraussichtlich 2025. Das innovative Energiekonzept: Für die Wärmegewinnung des gesamten Quartiers wird die Abwärme eines benachbarten Rechenzentrums verwendet. Hierfür wurde eigens in Kooperation mit dem örtlichen Energieversorger der Einbau spezieller Wärmepumpenanlagen konzipiert.

Neue innovative Konzepte machen Wohnraum erschwinglicher

„Zu unserem Selbstverständnis gehört es aber nicht nur klimafreundlichen, sondern auch bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, unterstreicht der Vorstandsvorsitzende von Instone, Kruno Crepulja. Der CEO hebt hervor, dass in Deutschland hunderttausende Wohnungen fehlen, vor allem in den großen Metropolregionen. Crepulja: „Die Wohnungsnot ist ein gesellschaftliches Problem – und gemäß unserem Selbstverständnis möchten wir ein Teil der Lösung sein.“ Deswegen hat Instone ein neues innovatives Konzept entwickelt, das insbesondere auf mittlere Einkommensklassen ausgerichtet ist. Das Prinzip: Durch Standardisierung in der Planung und Kostenvorteile des seriellen Bauens kann das Unternehmen Baukosten ermöglichen, die deutlich unterhalb des aktuellen Marktniveaus liegen, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. Gerade an Standorten im direkten Umland der großen Städte kann Instone so den Menschen ein Zuhause zu einem sehr attraktiven Preis bieten. Die ersten Projekte dieser Art sind in Düsseldorf, Duisburg und Mönchengladbach im Bau oder in Planung. Darüber hinaus befinden sich derzeit rund 2.300 öffentlich geförderte und preisgedämpfte Wohnungen im Portfolio des Unternehmens. Für Instone ist die Ausweitung des Produktangebots mit einem deutlichen zu erwartenden Wachstumssprung verbunden. Schon im Jahr 2030 soll die Hälfte aller Instone-Wohnungen aus dem Segment „bezahlbarer Wohnraum“ stammen.

Pressemitteilung: Instone Real Estate