30. Juni 2022

Hamburger Preis für Grüne Bauten: Umweltbehörde prämiert Grüne Dächer und Fassaden

Hamburg (pm) – Zum zweiten Mal lobt die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft den Hamburger Preis für Grüne Bauten aus. Prämiert werden grüne Dächer und grüne Fassaden, die in puncto Qualität, Gestaltung und Nutzung hervorstechen. Die Preisverleihung findet am 14. September 2022 im Rahmen der Ausstellungseröffnung von „EINFACH GRÜN – Greening the City“ in Hamburg statt, der Zeitraum zum Einreichen von Projekten beginnt jetzt.

Die schönsten Dachgärten und grünen Wände in Hamburg und Umlandkreisen werden ausgezeichnet und können Geld- und Sachpreise gewinnen. In die Bewertung fließt mit ein, wie sehr die Bewohner:innen vom Dach- und Fassadengrün profitieren und welchen Mehrwert es dem Leben in der Stadt bringt. Neue Frei- und Freizeiträume, besseres Stadtklima und Lärmminderung sind nur einige der Kriterien. Ziel der Ausschreibung ist, Projekte der Gebäudebegrünung stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu bringen und durch ihr Beispiel weitere Projekte anzuregen.

Die Frist für Einreichungen endet am 31. Juli 2022. Die Jury tagt am 19. August 2022 und die Preisverleihung findet am 14. September 2022 im Rahmen der Eröffnung von „EINFACH GRÜN – Greening the City“ im AIT-Architektursalon statt – eine Ausstellung des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt a. M., erweitert um Hamburger Preisträgerprojekte.

Teilnahmeberechtigt sind Eigentümer:innen und Mieter:innen der Objekte sowie alle, die direkt bei der Planung und Realisierung der Begrünung beteiligt waren.

Teilnahmevoraussetzung: Die begrünte Fläche ist mindestens

  • Zwölf Quadratmeter groß
  • mindestens ein halbes Jahr und höchstens zehn Jahre alt
  • das begrünte Bauwerk steht in Hamburg oder in einem angrenzenden Landkreis*.

Informationen und Einreichung unter www.einfach-gruen.jetzt/hamburg

* Kreis Pinneberg, Kreis Segeberg, Kreis Stormarn, Kreis Herzogtum Lauenburg, Landkreis Harburg, Landkreis Stade, Landkreis Cuxhaven

 

Pressemitteilung: Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)