7. Dezember 2021

Grüne Zeiten für Projektentwickler und Investoren

Wohnstudie Happy Quest - repräsentative Umfrage mit mehr als 8.000 Teilnehmern / Die Wohnzufriedenheit wird maßgeblich durch Nachhaltigkeit beeinflusst /Deutsche nennen umweltschonendes Wohnumfeld als einen der wichtigsten Faktoren

Fürstenwalde (pm) – Bonava, einer der führenden Wohnprojektentwickler in Nordeuropa und Deutschland, erzielt durch die zweite Happy Quest Studie nach 2017 neue Erkenntnisse zum Wohnglück der Deutschen. Zentrale Ergebnisse der Studie belegen, dass die Wohnzufriedenheit der Deutschen in Abhängigkeit zum nachhaltigen Lebensstil steht. 55 Prozent der insgesamt 1.000 Befragten befürworten demnach eine umweltfreundliche und ökologische Wohnweise.

Die zweite Happy Quest Studie nach 2017 wurde erstmals im Dezember 2019 vorgestellt und sollte erfassen, was Menschen in Deutschland brauchen, um sich in ihrem Wohnumfeld wohl zu fühlen. Neben dem Sicherheitsaspekt gilt der Nachhaltigkeitsaspekt als Basisfaktor für Wohnglück. 74 Prozent der Befragten, die mit ihrer derzeitigen Wohnsituation zufrieden sind, geben an, dass ihr Wohnumfeld einen ökologischen Wohnstil ermögliche. Nur 16 Prozent der Befragten, die mit ihrem Wohnumfeld nicht zufrieden sind, konnten Aussage zustimmen.

Deutschen sind Ruhe und Natur wichtig

Ein gesundes Wohnumfeld ist den Deutschen wichtig. Der Aussage „Mein ideales Zuhause sollte möglichst geringe Auswirkungen auf die Umwelt haben“, stimmten 67 Prozent der Befragten zu, nur 7 Prozent haben diese Aussage verneint.

Im Vergleich zeigen Ergebnisse der Studie auf, wie dieses gesunde Wohnumfeld unter den Befragten definiert wird. Hiernach sind 77 Prozent eine ruhige Umgebung und 73 Prozent die Nähe zur Natur wichtig. Dieser Faktor wird gefolgt von gemeinsamen Orten für Familie und Freunde (45 Prozent). Im Vergleich scheinen Deutsche zudem lieber selbst zu kochen: Die Nähe zu Geschäften mit gesunden Lebensmitteln (42 Prozent) wird gesunden Restaurants (22 Prozent) bevorzugt. Fitnessstudios gehören für die Befragten (20 Prozent) per se nicht zu einem gesunden Wohnumfeld und landet bei der Studie auf dem letzten Platz.

„Die Corona-Krise bestärkt uns in unserer Philosophie, dass ein Zuhause mehr als ein Dach und vier Wände bedeutet und individuelle Bedürfnisse sowie das gesamte Wohnumfeld immer mitberücksichtigt werden müssen“, sagt Sabine Helterhoff, Vorsitzende der Geschäftsführung von Bonava in Deutschland. Eine positive Folge der Corona-Krise könne daher sein, dass auch bestehende Wohnumfelder sozial und ökologisch aufgewertet werden und neben dem Trend zum ressourcenschonenden, energieeffizienten und naturnahen Wohnen, Gemeinschaftsflächen und -gärten mehr Beachtung geschenkt wird.

Der Studienreport, druckfähige Ergebnis- und Infografiken sowie Bildmaterial können hier heruntergeladen werden: https://www.bonava.de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/2020/6/happy-quest-nachhaltigkeit.

Pressemitteilung: Bonava