18. Dezember 2018

Fachhochschule Erfurt: „Wir müssen reden!“

Diskussionsreihe geht in eine neue Runde

Erfurt (pm) – An der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Fachhochschule Erfurt startet am 17. Dezember 2018 erneut die öffentliche Diskussionsreihe „Wir müssen reden!“.

Über den Hochschulalltag hinaus sind viele gesellschaftlich relevante Themen präsent. Wie mobil kann und will man in der Stadt in Zukunft sein? Gibt es eine Grenze für die Nachverdichtung unserer Lebensräume, wann ist es eigentlich „zu dicht“? Was ist denn „schöne“ Architektur?

Die Gäste aus Hochschule und Praxis diskutieren gemeinsam mit dem Publikum, wie sich diese Themen auf die Baukultur und den Architektenberuf auswirken und wie sich die angehenden Architektinnen und Architekten dazu positionieren.

Auftakt der Reihe ist am 17. Dezember 2018 das Thema „Völlig überholt?“. Es werden der Stellenwert des Autos thematisiert, Bequemlichkeit und Notwendigkeit gegenübergestellt und innovative Mobilitätskonzepte diskutiert. Die Veranstaltung findet an der Fakultät Architektur und Stadtplanung in der Schlüterstraße 1 statt.

Die Diskussionsreihe wird von Eva Sachs und Nina Seidler organisiert und moderiert. Beide sind Tutor*innen von Petra Wollenberg, Professorin für Entwerfen, Entwurfstheorie und Entwerfen im städtebaulichen Kontext an der Fachrichtung Architektur.

Vor einem Jahr startete das Diskussionsformat „Wir müssen reden!“ an der Architekturfakultät der Fachhochschule Erfurt. Es wird von Studierenden organisiert und durchgeführt. Zusammen mit Gästen aus Hochschule und Praxis ist das Publikum eingeladen, aktuelle Fragestellungen zur Architektur und Stadt zu diskutieren. Mit Kurzbeiträgen der Studierenden und der Gäste wird das jeweilige Thema eingeführt.

Weitere Termine und Themen sind:

  • 22. Januar 2019, „Wie dicht ist zu dicht?“
  • 6. Februar 2019, „Was ist schön?“

Die Veranstaltung „Wir müssen reden!“ findet in der Caféteria an der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Fachhochschule Erfurt, Schlüterstraße 1 in 99089 Erfurt statt.

Pressemitteilung: Fachhochschule Erfurt

 

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