21. Mai 2018

Ernst & Sohn lobt Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 aus

Ernst & Sohn lobt Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 aus (c) Wilhelm Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co. KG

Berlin (pm) – Der Verlag Ernst & Sohn zeichnet seit 1988 alle zwei Jahre herausragende Ingenieurleistungen im Konstruktiven Ingenieurbau aus. Mit der Auslobung zum Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis 2019 geschieht dies bereits zum 16. Mal, um das Wirken von Bauingenieuren und ihr Engagement für Baukultur ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

Der Ulrich Finsterwalder Ingenieurbaupreis von Ernst & Sohn wird an ein Projektteam für das ausgezeichnete Bauwerk vergeben. Die Gewinner erhalten eine repräsentative Plakette. Darüber hinaus dokumentiert und publiziert der Verlag alle Wettbewerbsbeiträge in seinen Print- und Online-Angeboten.

Eine Anmeldung zur Teilnahme ist ab sofort möglich. Die Ausschreibungsunterlagen und eine Dokumentation zum bisherigen Ingenieurbaupreis ist verfügbar unter: www.ingenieurbaupreis.de.
Einsendeschluss: 21. September 2018. Die Unterlagen sind per Post bis Freitag, 21. September 2018, einzureichen. Es gilt das Datum des Poststempels. Spätere Einreichungen können nicht berücksichtigt werden.

Teilnahmebedingungen

  • Die Ingenieurleistung muss innerhalb Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz erbracht worden sein. Der Standort des zu prämierenden Bauwerks ist regional nicht eingeschränkt und kann sich weltweit befinden. Zugelassen sind auch Bauprojekte, die von ausländischen Ingenieuren in Deutschland gebaut wurden. 
  • Das Bauwerk muss zwischen September 2016 und August 2018 fertiggestellt worden sein. 
  • Berechtigt zur Einreichung sind Bauingenieure, die für den Entwurf und/oder die Ausführung maßgeblich verantwortlich waren.

Die Jury für die Auslobung 2019 begutachtet in einer ersten Sitzung im November 2018 alle Einreichungen und nominiert maximal fünf Projekte für eine Shortlist. In einer zweiten Sitzung im Januar 2019 wählt die Jury aus diesen nominierten Projekten den Preisträger und mögliche Auszeichnungen.

Die Jurymitglieder sind:

Dr.-Ing. Christian Braun (Maurer SE), Dr.-Ing. Volker Cornelius (VBI-Präsident), Prof. Cengiz Dicleli (HTWG Konstanz), Prof. Mario Fontana (ETH Zürich; IABSEVizepräsident), Dr.-Ing. Rolf Heider (Heider Ingenieure, Berlin), Dipl.-Ing. Eva Hinkers (ARUP, Düsseldorf), Prof. Prof. Jan Knippers (Universität Stuttgart), Prof. Peter Mark (Ruhr Universität Bochum), Architektin Karin Meid-Bächle (Architekturbüro bächlemeid, Konstanz), Prof. Andreas Taras (Universität der Bundeswehr, München), Dr.-Ing. Klaus Stiglat (Ehrenmitglied der Jury), Dr.-Ing. Bernhard Hauke (Redaktion Stahlbau, Ernst & Sohn, Berlin), Dr.-Ing. Dirk Jesse (Redaktion Bautechnik, Ernst & Sohn, Berlin).

Bewertungskriterien der Jury

Die gesamte Baumaßnahme wird nach funktionalen, technischen, wirtschaftlichen und gestalterischen Gesichtspunkten bewertet, wobei eine besondere Ingenieurleistung erkennbar sein muss. Zur Bewertung der eingereichten Objekte werden folgende Kriterien herangezogen: Konstruktion, Innovation, Interdisziplinarität, Ästhetik, Nachhaltigkeit

Berichterstattung

Über das ausgezeichnete Bauwerk wird ausführlich in allen Fachzeitschriften des Verlags Ernst & Sohn berichtet. Mit den nationalen und internationalen Zeitschriften werden mehr als 30.000 fachkundige Leser über alle eingereichten Projekte, die beteiligten Ingenieurbüros und ausführenden Baufirmen informiert. Darüber hinaus dokumentiert und publiziert der Verlag alle Wettbewerbsbeiträge in seinen Online-Angeboten.

Pressemitteilung: Wilhelm Ernst & Sohn Verlag für Architektur und technische Wissenschaften GmbH & Co