6. Juli 2020

Bundesstiftung Baukultur auf der BAU 2019

© Till Budde für die Bundesstiftung Baukultur

Potsdam (pm) – Die Bundesstiftung Baukultur ist vom 14. bis 19. Januar als Aussteller auf der Messe BAU in München vertreten. Die Stiftung ist erneut Standpartner des FVHF Fachverband Baustoffe und Bauteile für vorgehängte hinterlüftete Fassaden e.V. in Halle A2/519. Gemeinsames Anliegen ist es, Investoren, Planer und Nutzer für das Thema „Fassade der Zukunft“ zu interessieren und den Beitrag, den Fassaden zur Baukultur liefern, zu verdeutlichen. Die Stiftung stellt im Rahmen der BAU ihren Baukulturbericht 2018/19 „Erbe – Bestand – Zukunft“ allen Akteuren des Planens, der Bauwirtschaft und der Baustoffindustrie vor. Der Bericht plädiert für eine neue Wertschätzung des Bestands sowie eine nachhaltige Umbaukultur.

„Fassaden sind Teil dieser neuen Umbaukultur“, erläutert Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur. „Mit ihnen lassen sich Bestandsgebäude gestalterisch, energetisch und funktional aufwerten. Das Bewusstsein über die im Bestand gebundene „graue Energie“ und eine größtmögliche Wiederverwertbarkeit sind dabei generelle Voraussetzung für Baukultur und Eigenschaft intelligenter Fassadenlösungen. Und als wichtige Elemente der Baukultur tragen Fassaden maßgeblich zur Identifikation und Charakteristik eines Ortes bei, zu dessen Genius Loci.“

Pressemitteilung: Bundesstiftung Baukultur